






















Auf dem Weg nach Stavanger und speziell der Sehenswürdigkeit "Preikestolen" mussten wir mit zwei weiteren Fähren das Wasser überqueren. Lange Wartezeiten gab es hier nicht, da diese im Halbstundentakt und schneller fuhren.
An einer der Fähranlegestelle sahen wir sogar ein paar Quallen im Wasser.
Nach der letzten Fährüberfahrt wurde dann auch schon der "Preikestolen" ausgeschildert. Wir mussten nur wieder eine enge Straße hinauf fahren, wo kaum zwei Autos nebeneinander fahren konnten.
Vorbei an einem Campingplatz ging es weiter hinauf bis wir an einem Parkplatz ankamen. Hier stellten wir unser Wohnmobil ab und kochten uns erstmal etwas zu essen, da durch die Fähren bisher keine Zeit war, etwas zum Mittag zu essen.
Nach dem Essen tauschten wir die Schuhe gegen feste Wanderschuhe aus, packten den Rucksack mit Getränken, etwas zum Knabbern und "Fussel". Dann ging es los, die Besteigung des "Preikestolen".
Bisher wussten wir nicht, worauf wir uns eingelassen haben. Wir dachten, dass der Parkplatz relativ nah an der Sehenswürdigkeit ist. Jedoch war dies ein Irrtum. Auf einer Infotafel laßen wir, dass man ca. 4 Kilometer laufen muss.
Wir liefen also los und schon am Anfang war der Weg recht steinig und steil. Nach 500 Metern kam bereits der erste Aussichtpunkt und wir dachten schon, dass es ein schlimmer Weg war. Weit gefehlt. Der weitere Weg wurde noch steiler, noch steiniger, die Steine auch größer und höher.
Wir ließen das GPS am Handy mitlaufen und am Ende waren wir 1,5 Stunden und 4,5 Kilometer Bergauf und Bergab unterwegs, um am "Preikestolen" anzukommen.
Jetzt fragen sich sicher alle, was ist dieser "Preikestolen"? Der "Preikestolen" ist eine Felswand, welche 1.000 Meter hoch ist und am höchsten Punkt kann man den Ausblick genießen und auch in die Tiefe schauen.
Nach einem Fotoshooting und kurzem Ausruhen ging es den gleichen Weg zurück runter zum Parkplatz, danach weiter runter zum Campingplatz und hier sitzen wir gerade,
Wir mussten nach Ankunft erstmal Duschen, dann gab es Abendbrot. Jetzt können wir uns kaum noch bewegen, so kaputt sind wir und uns schmerzen die Füße.